In diesem Bereich haben wir einige Erklärungen hinsichtlich unserer CITIZEN Uhren für Sie gesammelt.
Sollten Sie weitere technische Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Service Team.

Übersicht:
Alarm
Bänder
Edelstahl
Keflar
Leder
Urethan
Complication
Dualzeit
Eco-Drive
Funktechnik
Gehäuse
Edelstahl
Messing
Titan
Gläser
Kristall
Plastik
Saphire
bombierte Gläser
gewölbte Gläser
Stoppuhr
Tauchfunktionen
Timer
Wasserdichtigkeit
ALARM
- Täglicher Alarm:
→ Weckeralarm wiederkehrend im 24- oder 12 Std. System.
- Termin Alarm:
→ Schnellverstellbarer Terminalarm.
- Zeitzonen Alarm:
→ Eine oder mehrere Alarmzeiten für unterschiedliche Zeitzonen einstellbar.
- Chime/Stundensignal:
→ Zu jeder vollen Stunde ertönt ein Signalton.
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STOPPUHR
- Stoppzeit:
→ Nach Uhrentyp in Einheiten von Sek. bis 1/1000 Sek. möglich.
→ Meßzeiten von 60 Min. bis 100 Std. möglich.
- Splitzeit (Zwischenzeit):
→ Abschnittmessung vom Startzeitpunkt gemessen.
- Lapzeit (Rundenzeit):
→ Zeitmessung einzelner Runden.
- Finishzeit:
→ Endzeitmessung.
- Splitzeit/Lapzeitspeicher:
→ Speichert 9 bis 90 Ergebnisse.
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TIMER
- Timer (Countdown):
→ Eingestellte Zeit läuft rückwärts auf 0 und ein Alarm ertönt.
Einstellung minutenweise bis 60 Minuten, in einigen Fällen 12 - 24 Stunden.
- Regatta/Yacht Timer:
→ Startvorlaufzeit läßt sich bis 60 Minuten in Schritten von 5/3/1 Minute einstellen.
Der Ablauf wird durch Alarmsignale zu den Restzeiten von 5/3/1 Minute und dann alle 10 Sek.,
die letzten 5 Sek. jede Sek. begleitet. Nach Ablauf der Startvorlaufzeit beginnt automatisch
ein neuer Start der Vorlaufzeit oder ein Start der Stoppuhr.
- Renn/Race Timer:
→ Stoppuhrfunktion mit Rundenzeitmessung. Die Rundenlänge wird in Meter eingegeben.
Bei einer Rundenzeitmessung wird automatisch die Durchschnittsgeschwindigkeit errechnet.
Bis 90 Rundenzeiten und die Finishzeit lassen sich speichern. Schnellste Runde wird errechnet.
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DUALZEIT
- Localtime:
→ Eine oder mehrere Ortszeiten lassen sich einstellen.
- Weltzeit:
→ Die Zeit von bis zu 31 Städten in 22 Zeitzonen ist abrufbar.
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TAUCHFUNKTIONEN DER AQUALAND UHREN
- Tiefenmesser:
→ Nach Uhrentyp wird die Tauchtiefe in 10 cm und Meter bis zu 50 und 80 Meter Tiefe angezeigt.
- Tauchtiefenalarm:
→ Wenn die eingestellte max. Tiefe überschritten wird, ertönt ein Alarmton.
- Tauchzeitalarm:
→ Wenn die eingestellte Tauchzeit überschritten wird, ertönt ein Alarmton.
- Auftauchalarm:
→ Bei zu schnellem Auftauchen ertönt eine Alarmton.
Bis 1994 18 Meter in der Minute (US Navy Standard).
Ab 1995 9 Meter in der Minute (Int. Diver Ass. Standard).
- Speicher-Max. Tauchtiefe:
→ Max. Tauchtiefe wird gespeichert und ist jederzeit, auch beim Tauchen abrufbar.
- Tauchzeit:
→ Tauchzeit wird gespeichert und kann nach dem Tauchgang abgerufen werden.
- Durchschnittliche Tiefe:
→ Errechnete durchschnittliche Tauchtiefe ist abrufbar.
- Sonstige Werte:
→ Die Hyper-Aqualand speichert zusätzlich das Tauchprofil die Wasser- und Lufttemperatur, das Datum sowie
die Start- und Endzeiten von bis zu 30 Tauchgängen.
- Schleppzeiger:
→ Ein zusätzlicher Zeiger wird mit dem Zeiger für die Tiefenmessung mitgeschleppt und bleibt bei der
max. erreichten Tiefe stehen. Der Taucher hat somit die Anzeige der max. getauchten Tiefe.
Wichtig zur Errechnung der Dekompressionszeit.
- Wassersensor:
→ Schaltet die Uhr in die Tauchfunktion, wenn der Sensor mit Wasser in Berührung kommt.
- Tauchring:
→ Einseitig drehbar und rastend. Die 0 Marke wird auf die Pos. des Minutenzeigers eingestellt.
Während des Tauchganges kann jetzt die Tauchzeit abgelesen werden.
- Non Decompressionstabelle
→ Meist auf dem Band aufgedruckt, zeigt wie lange in einer Tiefe getaucht werden kann, ohne das beim
Auftauchen dekompressiert werden muß.
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Material - Gehäuse
Citizen setzt verschiedene Gehäusematerialien ein.
- Edelstahl:
Auf dem Gehäuseboden zu erkennen unter der Bezeichnung SS, St. Steel oder Stainless Steel.
- Vorzüge:
→ In der Regel nicht Allergie auslösend
→ Rostet nicht
→ Widerstandsfähig
- Nachteile:
→ Nicht bekannt
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Titan:
Auf dem Gehäuseboden zu erkennen unter der Bezeichnung Base Titanium.
- Vorzüge:
→ Antiallergisch
→ Besonders leicht
→ Widerstandsfähiger als Edelstahl
→ Korrosionsbeständig gegen Salzwasser, Schweiß, organische Chemikalien und mechanische Einflüsse
→ Antimagnetisch
Titanium Oberflächenveredlungstechniken
- Reines Titanium
→ HV 170 - 200.
→ Keine Beschichtung
→ Kein besonderer Schutz (wird durch Citizen nicht produziert)
- GMC Glass Coating
→ HV 300 - 400
→ Schutz vor Schrammen, Verfärbung und Fingerabdrücken
- Feines Titanium
→ HV 280 - 320
→ Karbid Beschichtung
→ Verschiedene Oberflächendesigns sind möglich
- Super Titanium TI + IP (Titan Ionen Carbid coating)
→ HV 700 - 1200
→ verschiedene Oberflächendesigns
→ Stahloptik
→ Materialhärtung
-
HV = Härtegrad nach der Tabelle von Vickers:
HV 170 - 200 Edelstahl
HV 10000 Diamant
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Messing:
Auf dem Gehäuseboden zu erkennen unter der Bezeichnung Base Metal.
-
Vorzüge:
→ Das Material ist günstig.
→ Die Verarbeitung ist einfach, da dass Material sehr weich ist.
-
Nachteil:
→ Das Material muss nachträglich beschichtet werden.
Typische Beschichtungen sind: Paladium Platierung, verchromen, vergolden, titanisieren oder ionisieren.
Wenn die Beschichtung beschädigt ist. bzw. ein Abrieb durch häufiges Tragen stattgefunden hat,
so kommt es vor, dass sich Löcher in das Material fressen.
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Material – Band
Citizen setzt unterschiedliche Bandmaterialien ein.
- Leder:
Kennzeichnung Bandunterseite: Genuine Leather
Citizen verwendet für alle durch uns vertriebenen Marken Lederbänder, die den Europäischen Normen entsprechen.
Sie erfüllen die PCP Norm. (Weichmacher für Leder)
Sie erfüllen die AZO Norm. (Verwendete Farben)
Citizen bietet Lederbänder an, die wasserabweisend sind.
Wenn Citizen Lederbänder von artengeschützen Tierarten einsetzt, dann sind diese ausschließlich von Tierfarmen. Diesen Bändern liegen entsprechende Cites Zertifikate bei.
Citizen setzt in den seltensten Fällen Bänder von artengeschützen Tieren ein.
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- Urethan (Ein Gemisch aus Kautschuk und Kunstoff):
Kautschuk ist ein Naturprodukt. Der Ursprung liegt in Brasilien von einem Baum mit dem Namen „Hevea Brasiliensis“. Heute wird Kautschuk auf Plantagen in Malaysia, Ceylon und anderen Ländern gewonnen. Da es ein Naturprodukt ist, ist die Haltbarkeit begrenzt. Bei sachgemäßem Umgang hält dieses ca. 2 Jahre. Die original Citizen-Urethanbänder sind in unterschiedlichen Farben und in div. Größen erhältlich. Aufgrund der wasserabweisenden Eigenschaft, wird das Urethanband in erster Linie für Wassersportuhren eingesetzt.
Aber auch der modische Aspekt der Bänder ist beachtlich.
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- Keflar:
Ein Hightechmaterial, was durch seine extreme Widerstandsfähigkeit die unterschiedlichsten Einsatzgebiete kennt. Die schusssichere Weste der Polizei wird aus Keflar hergestellt. Weitere Einsatzbereiche: Raumfahrt, Motorsport, Radsport, Werkzeug, Tauchanzüge usw.
Citizen verwendet Keflar für extrem widerstandfähige und besonders zukunfts weisende Produkte.
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-
Edelstahl:
Viele bei Citizen verarbeiteten Bänder bestehen aus Edelstahl.
Wir nutzen vier unterschiedliche Verarbeitungsmethoden.
-
Massiv (solid):
→ Dieses Band ist durch und durch aus Edelstahl gefertigt, also massiv.
Halbmassiv: (halfsolid)
→ Dieses Band besteht aus gefalteten und massiven Gliedern, wobei die äußeren Glieder massiv sind.
Die inneren Glieder sind hohl.
Faltbänder (folded):
→ Dieses Band wurde unter hohem Druck zusammengepresst.
Am äußeren Rand des Bandes kann man die Falttechnik erkennen.
Hohlbänder :
→ Die Optik gleicht einem massiven Band. Allerdings ist dem nicht so,
die Glieder sind präzise in der Bandinnenseite zur Mitte gefaltet und hohl.
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Material – Gläser
Die Gläser der Armbanduhren können in 3 Arten eingeteilt werden:
Kunststoffgläser, Mineralgläser und Saphirgläser.
Jeder dieser Typen besitzt verschiedene Eigenschaften, Anwendungsbereiche und modische Gesichtspunkte. Zudem gibt es auch innerhalb dieser Gruppen unterschiedliche Qualitäts-Standards die im nachfolgenden Artikel näher behandelt werden.
-
Saphire:
Uhrenglas aus synthetischem Saphir. Ein Saphirglas ist wegen der großen Härte sehr kratzfest,jedoch schlagempfindlich.
Der König unter den Uhrgläsern ist zweifellos das Saphirglas.
Das Saphirglas ist tatsächlich so hart wie Saphir. Chemisch gesehen gehört der Saphir und das Saphirglas zu den Korunden, die Formel lautet Al2O3.
- Herstellung:
Saphirgläser werden synthetisch nach dem Verneuil-Verfahren hergestellt.
- Härtegrad:
Der Saphir besitzt eine Härte von 9 Mohs (Härte nach Vickers 900). Der Diamant mit seiner Härte 10 nach Mohs (Vickers 1500) ist fast 5 mal so hart wie der Saphir. Trotzdem gibt es sehr wenige Materialien die härter als der Saphir sind. Ein Saphirglas kann in der Tat nur von einem Diamanten und von Werkstoffen wie Wolframkarbid, Siliziumkarbid und Borkarbid zerkratzt werden!
Praktische Erfahrungen haben gezeigt, dass Saphirgläser trotz der größeren Härte nicht leichter brechen als Mineralgläser. Mit sehr spitzen Gegenständen sollte man aber nicht auf ein Saphirglas drücken.
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- Kristall:
Die chemische Bezeichnung der Mineralgläser ist Siliziumoxid SiO2. Bergkristall und Rauchquarz sind sehr eng mit Mineralglas verwandt, hier sind die Moleküle des SiO2 aber in einer kristallinen Anordnung. Ein Mineralglas ist also zunächst einmal gleich dem Fensterglas. Dieses "Fensterglas" kann durch Zugabe anderer Oxide (z.B. Aluminiumoxid oder Boroxid) veredelt werden.
- Härtegrad
Mineralgläser sind bedeutend härter als Kunststoffgläser, sie sind nicht osmotisch und vergilben nicht. Allerdings nehmen auch Mineralgläser Schaden, wenn man aus Versehen an einer Steinmauer entlangschrammt. Mineralgläser können nicht leicht poliert werden. Ein Ersatzglas ist meist bei weitem preiswerter. Leider können Mineralgläser auch brechen. Besonders nachteilig ist, wenn bei einem Bruch kleine Glas-Splitter in das Uhrwerk gelangen und dort Schaden anrichten.
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- Plastik:
Kunststoffgläser bestehen aus dem Kunststoff Polymethylmethacrylat (PMMA).
Handelsnamen hierfür sind zum Beispiel: Hesalithglas, Acrylglas, Plexiglas.
- Härtegrad:
Kunststoffgläser sind leicht und relativ schlagfest. Nachteil der Kunststoffgläser ist ihre geringe Härte, deshalb verkratzen sie leicht. Auf der anderen Seite lässt sich ein Kunststoffglas auch wieder leicht polieren. Bei kleineren Kratzern gibt es neuerdings ein Spezialmittel, eine Art Vulkanisation welche die Oberfläche des Glases leicht anlöst. Das Mittel wird mit einem weichen Tuch aufgetragen und nach kurzer Einwirkzeit kann die Oberfläche mit diesem weichen Tuch poliert werden.
Kunstoffgläser finden zur Zeit keine Anwendung für Citizen-Uhren
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- Gläserarten
Glas bombiert
Verwendung: Bei sportlichen, meist größeren Uhren.
- Vorteile
→ Durch die größere Stärke bruchsicherer als ein gewölbtes oder flaches Glas.
→ Durch die Konkavform entsteht ein Lupeneffekt.
→ Details auf dem Zifferblatt ( Sekunden oder Minutenteilungen ) sind besser ablesbar.
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- Glas gewölbt
Verwendung: Meist für flache elegante Uhren.
- Vorteile:
→ Die Gehäuseform wird in der Glaswölbung fortgesetzt.
→ Die Uhr wirkt somit flach und elegant.
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Wasserdichtigkeit:
Grundsätzlich sollte man gleich zu Beginn sagen, dass Uhren und Wasser nicht unbedingt befreundet sind. Im Zuge der immer höheren Ansprüche, die eine Armbanduhr im Laufe der Zeit zu erfüllen hatte, kamen wasserdichte Gehäuse nicht nur für solche Uhren auf den Markt, für die sie ursprünglich gedacht waren, nämlich für Taucher.
Anspruch und Wirklichkeit sind nicht immer deckungsgleich, und so kommt es, dass viele Versprechungen der Werbung in Bezug auf eine wasserdichte Uhr nicht mit der Realität übereinstimmen. Um hier einmal ein wenig Klarheit zu schaffen, sind im Folgenden einige Dinge aufgeführt, die man als Besitzer einer als "wasserdicht" bezeichneten Uhr beachten sollte.
Diese Bezeichnung "wasserdicht" entspricht in der Definition von DIN 8310 folgenden Kriterien, die da lauten: "Uhren, die als wasserdicht bezeichnet werden, müssen widerstandsfähig gegen Schweiß, Wassertropfen, Regen usw. und gegen Eintauchen in Wasser über 30 min und bei einer Wassertiefe von 1 m sein.
Auf den Uhrgehäusen gibt es zunächst die gebräuchlichste Bezeichnung: "Water resistent". Diese bedeutet zunächst nichts anderes als: die Uhr ist gegen Eindringen von Wasser "resistent" (to resist - engl. widerstehen), allerdings ohne Angaben, unter welchen Umständen und bis zu welchen Grenzen. Bei diesen, meist einfachen Uhren gilt: Hände weg vom Schwimmen. Das Gehäuse hält allenfalls Staub, Feuchtigkeit und zufällige Kontakte mit Wasser aus, aber die Grenze ist schnell erreicht.
Als Faustregel kann man sagen:
→ WR, WR 30 / 3 Bar und WR 50 / 5 Bar haben nichts im Wasser zu suchen.
→ WR 100 oder 10 Bar sind zum Schwimmen und Schnorcheln geeignet.
→ WR 200 oder 20 Bar sind zum Tauchen mit Sauerstoffflasche geeignet.
Achtung!
Uhren sind nicht für immer wasserdicht. Nach jedem Öffnen der Uhr ist unbedingt sicher zu stellen, ob die Uhr einer Wasserdichtigkeitsprüfung stand hält. Durch das Öffnen kann die Gummidichtung beschädigt werden. Auch wenn Uhren nicht geöffnet werden müssen „ECO- DRIVE“ zum Beispiel, sollte nach ca. 2 Jahren eine Überprüfung der Wasserdichtigkeit stattfinden. Durch verschiedenste Umwelteinflüsse können Dichtungen porös werden.
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Funktechnik:
Die Funkuhr empfängt das DCF77-Signal, welches in Mainflingen / Frankfurt ausgestrahlt wird. Drei unabhängig voneinander arbeitende Atomuhren erzeugen jeweils ein Zeitsignal. Nach Vergleich dieser Zeitsignale miteinander wird von der Hauptuhr das Signal über Langwelle von Mainflingen aus im Umkreis von bis zu 2000 KM ausgestrahlt.
Diese Zeitinformation wird von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig erzeugt und von der Telekom über Sendemasten ausgestrahlt. Weitere Atomuhren befinden sich in Nordamerika, England, China und in Japan. Die Signale unterscheiden sich aber jeweils untereinander. Seit 2007 bietet Citizen Modelle die in der Lage sind, nicht nur das Signal aus Mainflingen zu empfangen.
Funkuhren sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Die besondere Kunst ist es, den Empfänger so klein wie möglich und die Empfangsleistung so groß wie möglich zu realisieren. Seit 10 Jahren produziert Citizen Funkuhren. Im Jahre 2003 ist es uns als erster Hersteller der Welt gelungen, die Problematik der Abschirmung zu überwinden. Das heißt, für Citizen stellt die Abschirmung in einem Volledelstahlgehäuse keine Schwierigkeit mehr dar. Wir sind der einzige Hersteller weltweit, der seine Funkuhren in einem Edelstahlgehäuse mit Edelstahlboden produziert. Wir nennen diese technische
Errungenschaft F.M.C. Full Metall Case. F.M.C. ermöglicht die Uhren 10 bis 20 Bar wasserdicht zu fertigen.
Das bestechende an der Funkuhr ist die Genauigkeit. Die Abweichung beträt in 1 Mio. Jahre nur 1 Sek. Wenn Sie zu spät sind, kann es nicht an der Funkuhr gelegen haben.
Alle Citizen Funkuhren sind mit der ECO-DRIVE Technik ausgestattet.
Fazit:
→ Die Uhr hat Energie und geht immer richtig. Vorausgesetzt sie kommt gelegentlich ans Licht.
Erleben Sie hier die Funktionsweise der Citizen Funkuhren.
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Eco-Drive Technologie

ECO-DRIVE - sinnvoller Umgang mit Energie.
Bei aller Präzision besitzen normale Quarzuhren ein entscheidendes Manko- die sehr begrenzte Lebensdauer der Batterie.
Dabei sind alternative Energiegewinnung und/oder modernes Power-Management für umweltverträgliche Quarz-Zeitmesser längst in den Bereich des Normalen gerückt.
Die von CITIZEN exklusiv entwickelte Eco-Drive Technik vereint höchste Ansprüche an Ökonomie, Ökologie und Ästhetik.
Die Eco-Drive Technik verwandelt Sonnen- oder Kunstlicht in elektrische Energie.
→ Besonders umweltfreundlich und gleichzeitig wirtschaftlich.
→ Keine Beschädigung des Gehäuses durch Batteriewechsel.
→ Der Verzicht auf die Batterie vermeidet Sondermüll und weil kein Batteriewechsel erforderlich ist, entstehen keine Folgekosten.
Besonderheiten
Energiesparmodus
Warnung bei unzureichender Ladung
Die Energie, die Uhren der Eco-Drive Kollektion antreibt ( Thermo Modelle ausgenommen ) wird von einer Lichtzelle aus Silicium geliefert, die sowohl natürliches als auch künstliches Licht in Strom umwandelt.
Die produzierte Energie wird in einer wiederaufladbaren Microzelle gespeichert.
→ nie mehr Batteriewechsel
→ verwandelt Sonnen- oder Kunstlicht in elektrische Energie
→ Aktivierungszeit ab 1 Minute
→ Dunkelgangreserve bis zu 5 Jahren, bei den Citizen Funkuhren sogar bis zu 8,5 Jahren
Das Mono-Block Verfahren von Citizen (Eco Drive Mono-Block Modelle), bei dem Gehäuse und Boden in einem Stück gefertigt werden, sorgt für noch mehr Sicherheit. Gehäuse und Boden sind in einem Stück gefertigt und deshalb besonders robust und gegen Schmutz und Staub geschützt.
Citizen Eco-Drive, die Entwicklung geht unaufhörlich weiter.
Funktionsprinzip
Sonnen- oder Kunstlicht durchdringt das Zifferblatt und wird von einer hochsensiblen Lichtzelle in Antriebsenergie verwandelt und an das präzise Quartzwerk weitergegeben. Überschüssige Energie wird zusätzlich in einer leistungsfähigen Microzelle gespeichert. CITIZEN Uhren mit dieser umweltfreundlichen und kostengünstige Technik gibt es in zahlreichen Modellvariationen für Damen und Herren. Analoguhren und Chronographen von sportlich bis elegant und sogar in der professionellen multifunktionalen PROMASTER-Kollektion.
Solar-Zelle
Das Geheimnis steckt in einer hocheffizienten Zelle, einer Lichtzelle aus Silicium, die natürliches und künstliches Licht in elektrische Energie umwandelt.
Sekundär Batterie
Die CITIZEN ECO-DRIVE-UHREN speichern die Energie in einer wiederaufladbaren Sekundärbatterie. Diese besteht aus Titian- Lithium Oxid .
Ein Batteriewechsel wie z.B. bei Uhren mit einer Silberoxid Batterie entfällt.
Der Besitzer einer ECO-DRIVE-UHR kann sicher sein, dass während der normalen Nutzungsdauer einer Uhr die Sekundärbatterie nicht getauscht werden muss.
Labortestreihen haben gezeigt, dass noch nach 20 Jahren die Sekundärbatterie eine Speicherkapazität von 80 % aufweist.
Die Sekundärbatterien die von CITIZEN für dieECO-DRIVE-UHREN verwendet werden, beinhalten keine Schadstoffe, die eine gesonderte Entsorgung erfordern.
Häufig gestellte Fragen zu Eco-Drive:
Wenn die Eco-Drive Uhr stehen bleibt, was ist zu tun, damit sie wieder läuft?
Versorgen Sie die Uhr mit Licht. Eco-Drive Uhren mit Quick-Start-Funktion beginnen ca. nach etwa 10 Sekunden wieder zu laufen. Nachdem sich die Zeiger wieder in Bewegung gesetzt haben kann die korrekte Uhrzeit eingestellt werden.
Der Sekunden Zeiger springt in 2-Sekunden-Intervallen. Warum?
Dies bedeutet, dass der Akku bald entladen ist. (Entladeanzeige). Nachdem der Akku vollständig geladen ist, läuft der Sekunden Zeiger wieder normal.
Können Eco-Drive-Uhren unter Leuchtstofflampen aufgeladen werden?
Ja, Eco-Drive Uhren können auch mit künstlichem Licht aufgeladen werden.
Kann die Ladezeit bei unterschiedlichen Jahreszeiten variieren?
Ja. Die Ladezeit variiert je nach Stärke der Lichtquelle. Im Winter ist die erforderliche Zeit zum Aufladen länger als im Sommer, da die Beleuchtungsstärke von der Sonne schwächer ist. Zudem kommt das Uhren im Winter nicht so häufig Licht ausgesetzt sind, da die Träger in dieser Jahreszeit längere Armbekleidung nutzen und sich so die Ladezeit verlängert.
Was hoch ist die Lebensdauer von Solarzellen und sekundären Batterien?
Die Lebensdauer von Solarzellen und sekundären Batterien beträgt bei beiden weit mehr als 10 Jahre. Tests unter Laborbedingungen haben ergeben, dass sie innerhalb von 20 Jahren 20% ihrer Kapazitäten einbüßen. Dieser Wert führt nach unseren Erkenntnissen allerdings nicht zu einer Beeinträchtigung der Uhr .
Es wird gesagt, dass es keine Notwendigkeit zum Austausch von Batterien für die Eco-Drive-Uhren. gibt. Bedeutet dies, dass Eco-Drive-Uhren komplett wartungsfrei sind?
Bei wasserbeständigen Modellen, empfehlen wir Ihnen, die Dichtungen in regelmäßigen Abständen überprüft zu lassen. Dichtungen altern bei häufiger Nutzung der Uhr. Desweiteren sind auch Quarz Werke mechanisch und Teile wie z.B. Zahnräder können nach einiger Zeit Abrieb hab. Die Wartung in regelmäßigen Abständen von einem qualifizierten Uhrmacher oder autorisierten Service-Center wird daher empfohlen.
Was bedeutet es, Funktion von Power Save?
Einige der neuen Eco-Drive Modelle benutzen eine Energiesparfunktion, die automatisch bei bestimmten Umweltbedingungen einsetzt.
Die Power-Save-Funktion schaltet sich automatisch bei schlechten Lichtverhältnissen ( <5 Lux) ein, angezeigt wird dies durch den Stillstand des Sekundenzeigers.
Diese geniale Maßnahme ermöglicht eine Energieeinsparung von fast 70%.
Außerdem schaltet sich die Power-Save-Funktion auch dann ein, wenn die Uhr für 3 Tage im Dunkeln aufbewahrt wird. In diesem Fall bleiben auch die anderen Zeiger und die Datumsanzeige stehen. Das Uhrwerk läuft im Hintergrund weiter, auf diese Weise wird bis zu 80% Energie eingespart.
Sobald dann die Spannung der Speicherzelle unter einem bestimmten Niveau angelangt ist, liefert die Power-Save-Funktion solange keine Energie mehr, bis die Uhr wieder dem Licht ausgesetzt wird.
Übersicht Ladezeiten für ECO-Drive Uhren
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Complication
Das französische Wort Complication (auch Komplikation) beschreibt im Uhrmacherhandwerk Zusatzfunktionen eines mechanischen Uhrwerks, die über die übliche Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde hinausgehen.Auf deutsch wird sie Schwierigkeit genannt. Komplikationen kann man als Module verstehen, die an das Uhrwerk angeflanscht werden und die Funktionen wie Datumsanzeige, das Große Klingeln, Mondphasenanzeige, Tourbillon oder mehrere Zeitzonen, etc. übernehmen. Sind viele aufwändige Komplikationen in eine Armband- oder Taschenuhr eingebaut, so spricht man von einer Grande Complication und meint damit die ganze Uhr
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